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Matala

Matala wurde weltweit in den siebziger Jahren bekannt, als sich Hippies aus aller Welt sich in den berühmten neolithischen Felshöhlen der Region ansiedelten. Hierbei handelt es sich um ein Gebiet von einzigartiger und besonderer Schönheit, 67 Km. südwestlich von Heraklion entfernt.

Bewohnt wurden diese bereits in der Frühzeit. Der Sage nach wohnten in diesen Höhlen prähistorische Menschen. Diese Höhlen wurden in der Zeit der römischen Besetzung Kretas als Grabstätten genutzt. Anstelle des heutigen Matala und des benachbarten Ortes Kommos befand sich vermutlich in der Antike der Hafen von Festos. Archäologische Ausgrabungen brachten auch zahlreiche Schiffswracks zum Vorschein.

Heute ist Matala einer der meistbesuchten Orte im Bezirk Heraklion. In dieser malerischen Siedlung sind zahlreiche touristische Unternehmen anzutreffen.